Mobile Demonstratoren

Erleben Sie die digitale Transformation hautnah mit unseren mobilen Demonstratoren! Unsere Use Cases sind darauf ausgelegt, die Mitarbeitenden für die spannende Welt der digitalen Transformation zu sensibilisieren und mögliche Berührungsängste, beispielsweise gegenüber Künstlicher Intelligenz, abzubauen. Diese können beispielsweise auf Veranstaltungen, öffentlichen Plätzen oder in Industriegebieten eingesetzt werden und machen Themen wie Robotik und Additive Fertigung direkt erfahrbar. Entdecken Sie die Vielfalt unserer Demonstratoren und lassen Sie sich von ihrer Innovationskraft begeistern.

Klicken Sie auf das untenstehende Element, um mehr über unsere Demonstratoren zu erfahren und sich inspirieren zu lassen.

Entdecken Sie unsere mobilen Demonstratoren im Detail

Angebote & Benefits

Bei diesem mobilen Demonstrator steht die additive Fertigungstechnologie im Vordergrund. Anhand eines 3D-Druckers sollen beispielhafte Anwendungsfälle sowie die Funktionsweise dieser Technologie veranschaulicht werden.

Die additive Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglicht den schichtweisen Aufbau von Objekten direkt aus digitalen Modellen und bietet damit eine außergewöhnliche Flexibilität in der Produktion. Diese Technologie unterstützt nicht nur die Entwicklung komplexer Bauteile und die individuelle Massenproduktion, sondern trägt auch zur Senkung der Produktionskosten bei. Mit einem starken Fokus auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Designfreiheit ist die additive Fertigung ein zentrales Element für die Transformation traditioneller Fertigungsverfahren und ebnet den Weg für Innovationen in verschiedenen Industriezweigen.

Beschreibung des Verfahrens (bei FDM):

Zunächst wird das Objekt mit einer geeigneten Software oder einem 3D-Scan als 3D-Modell erstellt. Für den 3D-Druck schneidet die Software das Modell in Scheiben und sendet diese an den Drucker. Bei der Materialextrusion wird ein Filament aus einem thermoplastischen Material geschmolzen und durch die Düse des Extruders gepresst. Der Extruder folgt der vorgegebenen Bahn und legt das Filament in Schichten auf einer Bauplattform ab. Das Filament kühlt ab und verfestigt sich zum gewünschten Objekt.

Vorteile

  • Zeit- und Kostenersparnis gegenüber anderen Fertigungsverfahren
  • Beschleunigung der Produktentwicklung
  • Individuelle Herstellung und Modifikation von Bauteilen

Herausforderungen

  • Anfangsinvestition erforderlich
  • Objektgröße abhängig von der Kapazität des Druckers

Interesse an unseren mobilen Demonstratoren? Dann besuchen Sie uns auf einer der kommenden Veranstaltungen oder sprechen Sie uns direkt an.

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Angebote & Benefits

Der aufgebaute Use Case zeigt eine beispielhafte Anwendung, bei der die Automatisierung von Teilprozessen mit der Sortierung durch künstliche Intelligenz kombiniert wurde. Dabei übernehmen die beiden Roboter in Kombination mit dem Förderband die Transporttätigkeit und die Kamera mit hinterlegter Objekterkennung die Zuordnung der Objekte zum jeweiligen Lagerplatz.

Zur Abbildung des Prozesses simulieren die beiden Roboter den Produktionsablauf einer Fertigungslinie. Dazu werden sie über ein Python-Skript gesteuert. Die Kamera über dem Startplatz dient der Objekterkennung. Damit wird die Position und die Art des Objekts bestimmt.

Zur Verdeutlichung der Sortiertätigkeit wurden separate Behälter gewählt, die farblich die Zuordnung zu den jeweiligen Objekten symbolisieren. Ergänzt wurde der Anwendungsfall durch mehrere 3D-gedruckte Elemente wie z.B. den Kollisionsschutz und eine Positioniereinrichtung. Neben dem Fokus auf Automatisierung und KI soll so auch das Potenzial der additiven Fertigung im Rahmen der Prozessoptimierung berücksichtigt werden.

Vorteile

  • Kostenreduktion durch Automatisierung der Prozesse
  • Mögliche Integration von automatischen Kontrollparametern zur Fehlervermeidung
  • Schneller Prozessablauf und Adaption
  • Kollaboratives Arbeiten mit dem Roboter

Herausforderungen

  • Anfangsinvestition erforderlich
  • Objekterkennung meist nur für zuvor abgelegte Objekte möglich
  • Teilweise Sicherheitseinrichtungen erforderlich

Interesse an unseren mobilen Demonstratoren? Dann besuchen Sie uns auf einer der kommenden Veranstaltungen oder sprechen Sie uns direkt an.

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Netzwerkangebot

Ergonomie am Arbeitsplatz spielt eine immer entscheidendere Rolle. Sie macht Arbeitsplätze attraktiver sowie nachhaltiger und hilft, Krankheitsausfälle zu vermeiden. Mit unserem Use Case wollen wir diesen wichtigen Aspekt erlebbar machen – durch den Einsatz eines rein passiven Exoskeletts. Das Hilfsmittel können Sie direkt vor Ort testen. Es ist darauf ausgelegt, bei anspruchsvollen Tätigkeiten die körperliche Belastung erheblich zu reduzieren. Seine mechanische Struktur entlastet die Muskulatur spürbar und stabilisiert die Bewegungen.

Erleben Sie den Unterschied!

Im Rahmen unserer „Transform on the Road“-Veranstaltungen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, das Exoskelett selbst auszuprobieren. Interessierte haben so die Gelegenheit, direkt zu erleben, wie dieses Hilfsmittel die körperliche Anstrengung minimiert und den Arbeitsalltag erleichtert. Dabei liegt der Fokus von transform.RMF stets darauf, das Bewusstsein für die Bedeutung der Ergonomie am Arbeitsplatz zu schärfen.

Der entscheidende Vorteil des Exoskeletts liegt darin, dass es bei Belastungsspitzen effektiv unterstützt, ohne die Erwartung zu wecken, mehr Gewicht zu heben. Vielmehr stehen die Entlastung und der Schutz der Mitarbeitenden im Vordergrund, um langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen.

Vorteile

  • Spürbare Entlastung der Mitarbeitenden ohne technische Komplexität
  • Sofortige Anwendungsbereitschaft und einfache Handhabung
  • Reduziertes Risiko von Überlastungen und langfristigen Gesundheitsschäden

Herausforderungen

  • Eine kurze Eingewöhnungszeit ist erforderlich
  • Der Einsatz ist auf spezifische körperliche Tätigkeiten beschränkt
  • Initialer Aufwand für die Implementierung in Arbeitsprozesse

Interesse an unseren mobilen Demonstratoren? Dann besuchen Sie uns auf einer der kommenden Veranstaltungen oder sprechen Sie uns direkt an.

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LoRaWAN - LoRa steht für Long Range - hat sich als eine der wichtigsten Low Power Wide Area Network (LPWAN) Technologien entwickelt und wird für die Vernetzung von Geräten im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge (IoT) eingesetzt. Die LoRa-Technologie ist ein drahtloses Übertragungssystem für große Entfernungen (Long Range) mit geringem Stromverbrauch und einer Batterielebensdauer von bis zu fünf Jahren. LoRa nutzt weltweit freie Frequenzbänder.

Die Architektur eines LoRaWAN Netzwerkes besteht aus den folgenden Komponenten:

  • END-Nodes, d.h. Endgeräte wie Sensoren und Messgeräte, die Datenpakete senden
  • Gateways, die sich in Reichweite der Endknoten befinden und die Daten weiterleiten
  • Server, die die Daten filtern und den richtigen Anwendungen zur Verfügung stellen
  • Applikationsserver, der die anwendungsspezifische Verarbeitung der Daten übernimmt

Der LoRaWAN Standard wird von der LoRa Alliance überwacht. Diese besteht aus über 500 Mitgliedern, die das Protokoll unterstützen und viele ihrer Komponenten, Produkte und Dienstleistungen auf LoRaWAN ausrichten. Dazu gehören Unternehmen wie IBM, Cisco, Semtech, Schneider, Bosch, Diehl und THWS.

Vorteile:

  • Fernübertragung mit geringem Stromverbrauch
  • Geringe Bandbreite, einfache Netzwerkstruktur
  • Niedrige Betriebskosten

Herausforderungen:

  • Niedrige Datenrate
  • Höhere Latenz

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Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt nicht nur im privaten, sondern auch im industriellen Umfeld zunehmend an Bedeutung und eröffnet neue Möglichkeiten für Optimierung und Innovation. Um das Verständnis und die Akzeptanz dieser bahnbrechenden Technologie zu fördern, zeigt unser KI-Game auf spielerische Weise, wie KI eingesetzt werden kann. Dieses interaktive Erlebnis schlägt eine Brücke zwischen komplexen technologischen Konzepten und ihrem praktischen Nutzen, indem es die Technologie auf unterhaltsame Weise veranschaulicht.

Hintergrund / Ablauf:

Das Spiel wird auf einem Bildschirm dargestellt, auf dem zunächst ein stark verpixeltes Bild erscheint, das im Laufe des Spiels immer schärfer und klarer wird. In einem spannenden Wettkampf treten Mensch und KI gegeneinander an. Gewonnen hat, wer das Bild zuerst richtig identifiziert – egal ob Mensch oder KI.

Dazu wird aus einer Sammlung von Bildern zufällig ein Bild ausgewählt, das sowohl der KI als auch dem Menschen unbekannt ist. In regelmäßigen Zeitabständen wird die Verpixelung des Bildes schrittweise reduziert, während die KI kontinuierlich die verfügbaren Pixelinformationen analysiert. Sobald die KI glaubt, das Bild erkannt zu haben, gibt sie die Antwort visuell aus. Das Ergebnis der Bildanalyse basiert auf den Trainingsdaten.

Einsatzgebiete:

Das KI-Game zeigt, wie Algorithmen eingesetzt werden können, um aus großen Datenmengen schnell die gewünschten Ergebnisse herauszufiltern. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig:

  • Industrie: Qualitätskontrolle, autonomes Fahren, Roboterführung
  • Logistik: Automatisierung von Bestandsaufnahmen, Lagerverwaltung
  • Medizin: Analyse von Röntgenbildern und MRT-Scans
  • Sicherheit: Überwachung und Identifizierung potenzieller Bedrohungen
  • ...

Vorteile:

  • Effizienzsteigerung
  • Präzision in der Erkennung
  • z.B. Kostenreduktion durch frühzeitige Erkennung von Defekten

Herausforderungen:

  • Hohe Anfangsinvestition
  • Datenverarbeitungskapazität
  • Qualität der Trainingsdaten

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Sie möchten Ihre Produktionsentscheidungen optimieren und Ihren Stromverbrauch gezielt reduzieren, haben aber noch nicht in eine Maschinendatenerfassung investiert? Dann ist SensoriGo die ideale Lösung für Sie.

Dieser Use Case zeigt Ihnen, wie Sie einfach in die Welt der Maschinendaten eintauchen können. SensoriGo bietet eine speziell für die Bedürfnisse von KMU entwickelte Selbstlerneinheit mit einem praktischen Zwischenstecker und einer Auswerteeinheit. Diese kann ohne jegliche Modifikationen an Ihren Maschinen eingesetzt werden.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und transform.by haben wir zudem einen Begleitkurs entwickelt, der Ihnen einen mühelosen Einstieg in die Welt der Maschinendaten ermöglicht. SensoriGo wird als Zwischensteckerlösung direkt in die Stromversorgung Ihrer Maschine integriert. Diese Methode ist unabhängig vom Alter und Typ der Maschine und erlaubt eine effektive Erfassung von Maschinendaten. Die gesammelten Daten werden in der Auswerteeinheit gespeichert und können anschließend ausgewertet werden.

Die leichte Installation und die Unabhängigkeit von technischen Eingriffen an den Maschinen machen SensoriGo zur idealen Wahl für alle, die einen schnellen und effizienten Einstieg in die Maschinendatenerfassung suchen. SensoriGo ist nicht nur ein Werkzeug zur Datenerfassung, sondern bietet Ihnen auch die Gelegenheit, Ihr Wissen zu vertiefen und das volle Potenzial der Datenanalyse auszuschöpfen.

Vorteile:

  • Einfache Plug-and-play-Installation für alle Maschinentypen
  • Keine Modifikationen an Maschinen erforderlich
  • Schneller und effizienter Einstieg in die Maschinendatenerfassung
  • Externe Speicherung und detaillierte Analyse der erfassten Daten

Interessiert an SensoriGo? Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie unsere Lösung in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

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Netzwerkangebot

Dieser Use Case präsentiert einen interaktiven Demonstrator, bei dem Besucher gegen einen Roboter im klassischen TicTacToe-Spiel antreten können. Der Schwerpunkt liegt auf der Demonstration von Computer Vision-Technologien und der Interaktion zwischen Mensch und Maschine.

Der Roboter ist mit einer Kamera ausgestattet, die zur Spielfelderkennung dient. Die Erkennung der Spielsteine erfolgt durch die Analyse der Schwarz- und Weißanteile im Bild. Hierzu wird das Bild der Spielfläche aufgenommen, jedes Feld einzeln ausgeschnitten und mittels Threshold in ein Schwarz-Weiß-Bild umgewandelt. Diese einfache, aber dennoch effiziente Methode ermöglicht eine präzise Erkennung der gesetzten Spielsteine und bildet die Grundlage für die Zugentscheidungen des Roboters.

Zur Visualisierung des Spielverlaufs werden LED-Anzeigen verwendet, die den aktuellen Spielstatus farblich kennzeichnen. Blaue LEDs zeigen an, dass der menschliche Spieler am Zug ist, während rote LEDs anzeigen, dass der Roboter aktuell seinen Zug ausführt. Diese visuelle Unterstützung bietet eine intuitive und benutzerfreundliche Interaktion.

Der TicTacToe-Roboter ist ein hervorragendes Beispiel für das effektive Zusammenspiel von Computer Vision und Robotik, das eine natürliche und fließende Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ermöglicht. Die Anwendung veranschaulicht, wie durch den gezielten Einsatz einfacher Bildverarbeitungstechniken alltägliche Interaktionen auf innovative Weise gestaltet werden können.

Vorteile

  • Effiziente und einfache Methode zur Spielfelderkennung durch Schwellenwertverfahren
  • Interaktive und benutzerfreundliche Mensch-Roboter-Interaktion
  • Visuelle Unterstützung durch LEDs für eine bessere Benutzererfahrung

Herausforderungen

  • Sicherstellung der Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Bildverarbeitung
  • Hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Objekterkennung trotz einfacher Methodik
  • Notwendigkeit einer robusten Sicherheitsarchitektur zur Gewährleistung einer sicheren Interaktion

Interessiert an einer Partie TicTacToe gegen unseren Roboter? Besuchen Sie uns auf einer unserer kommenden Veranstaltungen oder sprechen Sie uns direkt an!

 

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Mit Hilfe von Augmented Reality (AR) können digitale Objekte in die reale Welt eingeblendet werden. Dies wird durch den Einsatz entsprechender Brillen realisiert. Ziel ist es, dem Nutzer Zusatzinformationen in das Sichtfeld einblenden zu können.

In der modernen Fabrikplanung stehen die Optimierung von Arbeitsabläufen und die effiziente Nutzung von Ressourcen im Vordergrund. Durch den Einsatz von AR können Planer Modelle oder Abbilder der geplanten Anlagen erstellen und diese virtuell in die eigene Produktionshalle einblenden. Dabei werden virtuelle Elemente in die reale Umgebung des Planers integriert, so dass Machbarkeitsanalysen und Layoutoptimierungen bereits vor der physischen Umsetzung durchgeführt werden können.

Beschreibung des Verfahrens

Zunächst wird ein detailliertes 3D-Modell der geplanten Fabrik erstellt, das beispielsweise Maschinen oder Produktionslinien enthält. Dieses Modell wird dann in eine AR-Umgebung integriert, die durch eine AR-Brille betrachtet werden kann. Auf diese Weise können die Planer gleichzeitig die reale und die virtuelle Umgebung gleichzeitig sehen, wodurch ein realistischer Eindruck der geplanten Fabrik entsteht. Mit der AR-Brille kann der Nutzer einen virtuell unterstützten Rundgang machen, bei dem er Maschinen und Arbeitsabläufe aus verschiedenen Perspektiven betrachten und simulieren kann. Er hat die Möglichkeit, Layouts interaktiv anzupassen und Optimierungen in Echtzeit vorzunehmen, was eine schnelle und flexible Planung ermöglicht.

Vorteile

  • Realistische Visualisierung
  • Frühe Fehlererkennung
  • Kosteneffizienz und Flexibilität

Herausforderungen

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Begrenzte Genauigkeit

Inter­esse an unseren mobilen Demons­tra­toren? Dann besu­chen Sie uns auf einer der kommenden Veran­stal­tungen oder spre­chen Sie uns direkt an.

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Bei diesem mobilen Demonstrator steht die additive Fertigungstechnologie im Vordergrund. Anhand eines 3D-Druckers sollen beispielhafte Anwendungsfälle sowie die Funktionsweise dieser Technologie veranschaulicht werden.

Die additive Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, gewinnt in der Industrie zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglicht den schichtweisen Aufbau von Objekten direkt aus digitalen Modellen und bietet damit eine außergewöhnliche Flexibilität in der Produktion. Diese Technologie unterstützt nicht nur die Entwicklung komplexer Bauteile und die individuelle Massenproduktion, sondern trägt auch zur Senkung der Produktionskosten bei. Mit einem starken Fokus auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Designfreiheit ist die additive Fertigung ein zentrales Element für die Transformation traditioneller Fertigungsverfahren und ebnet den Weg für Innovationen in verschiedenen Industriezweigen.

Beschreibung des Verfahrens (bei FDM):

Zunächst wird das Objekt mit einer geeigneten Software oder einem 3D-Scan als 3D-Modell erstellt. Für den 3D-Druck schneidet die Software das Modell in Scheiben und sendet diese an den Drucker. Bei der Materialextrusion wird ein Filament aus einem thermoplastischen Material geschmolzen und durch die Düse des Extruders gepresst. Der Extruder folgt der vorgegebenen Bahn und legt das Filament in Schichten auf einer Bauplattform ab. Das Filament kühlt ab und verfestigt sich zum gewünschten Objekt.

Vorteile

  • Zeit- und Kostenersparnis gegenüber anderen Fertigungsverfahren
  • Beschleunigung der Produktentwicklung
  • Individuelle Herstellung und Modifikation von Bauteilen

Herausforderungen

  • Anfangsinvestition erforderlich
  • Objektgröße abhängig von der Kapazität des Druckers

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Der aufgebaute Use Case zeigt eine beispielhafte Anwendung, bei der die Automatisierung von Teilprozessen mit der Sortierung durch künstliche Intelligenz kombiniert wurde. Dabei übernehmen die beiden Roboter in Kombination mit dem Förderband die Transporttätigkeit und die Kamera mit hinterlegter Objekterkennung die Zuordnung der Objekte zum jeweiligen Lagerplatz.

Zur Abbildung des Prozesses simulieren die beiden Roboter den Produktionsablauf einer Fertigungslinie. Dazu werden sie über ein Python-Skript gesteuert. Die Kamera über dem Startplatz dient der Objekterkennung. Damit wird die Position und die Art des Objekts bestimmt.

Zur Verdeutlichung der Sortiertätigkeit wurden separate Behälter gewählt, die farblich die Zuordnung zu den jeweiligen Objekten symbolisieren. Ergänzt wurde der Anwendungsfall durch mehrere 3D-gedruckte Elemente wie z.B. den Kollisionsschutz und eine Positioniereinrichtung. Neben dem Fokus auf Automatisierung und KI soll so auch das Potenzial der additiven Fertigung im Rahmen der Prozessoptimierung berücksichtigt werden.

Vorteile

  • Kostenreduktion durch Automatisierung der Prozesse
  • Mögliche Integration von automatischen Kontrollparametern zur Fehlervermeidung
  • Schneller Prozessablauf und Adaption
  • Kollaboratives Arbeiten mit dem Roboter

Herausforderungen

  • Anfangsinvestition erforderlich
  • Objekterkennung meist nur für zuvor abgelegte Objekte möglich
  • Teilweise Sicherheitseinrichtungen erforderlich

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Ergonomie am Arbeitsplatz spielt eine immer entscheidendere Rolle. Sie macht Arbeitsplätze attraktiver sowie nachhaltiger und hilft, Krankheitsausfälle zu vermeiden. Mit unserem Use Case wollen wir diesen wichtigen Aspekt erlebbar machen – durch den Einsatz eines rein passiven Exoskeletts. Das Hilfsmittel können Sie direkt vor Ort testen. Es ist darauf ausgelegt, bei anspruchsvollen Tätigkeiten die körperliche Belastung erheblich zu reduzieren. Seine mechanische Struktur entlastet die Muskulatur spürbar und stabilisiert die Bewegungen.

Erleben Sie den Unterschied!

Im Rahmen unserer „Transform on the Road“-Veranstaltungen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, das Exoskelett selbst auszuprobieren. Interessierte haben so die Gelegenheit, direkt zu erleben, wie dieses Hilfsmittel die körperliche Anstrengung minimiert und den Arbeitsalltag erleichtert. Dabei liegt der Fokus von transform.RMF stets darauf, das Bewusstsein für die Bedeutung der Ergonomie am Arbeitsplatz zu schärfen.

Der entscheidende Vorteil des Exoskeletts liegt darin, dass es bei Belastungsspitzen effektiv unterstützt, ohne die Erwartung zu wecken, mehr Gewicht zu heben. Vielmehr stehen die Entlastung und der Schutz der Mitarbeitenden im Vordergrund, um langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen.

Vorteile

  • Spürbare Entlastung der Mitarbeitenden ohne technische Komplexität
  • Sofortige Anwendungsbereitschaft und einfache Handhabung
  • Reduziertes Risiko von Überlastungen und langfristigen Gesundheitsschäden

Herausforderungen

  • Eine kurze Eingewöhnungszeit ist erforderlich
  • Der Einsatz ist auf spezifische körperliche Tätigkeiten beschränkt
  • Initialer Aufwand für die Implementierung in Arbeitsprozesse

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LoRaWAN - LoRa steht für Long Range - hat sich als eine der wichtigsten Low Power Wide Area Network (LPWAN) Technologien entwickelt und wird für die Vernetzung von Geräten im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge (IoT) eingesetzt. Die LoRa-Technologie ist ein drahtloses Übertragungssystem für große Entfernungen (Long Range) mit geringem Stromverbrauch und einer Batterielebensdauer von bis zu fünf Jahren. LoRa nutzt weltweit freie Frequenzbänder.

Die Architektur eines LoRaWAN Netzwerkes besteht aus den folgenden Komponenten:

  • END-Nodes, d.h. Endgeräte wie Sensoren und Messgeräte, die Datenpakete senden
  • Gateways, die sich in Reichweite der Endknoten befinden und die Daten weiterleiten
  • Server, die die Daten filtern und den richtigen Anwendungen zur Verfügung stellen
  • Applikationsserver, der die anwendungsspezifische Verarbeitung der Daten übernimmt

Der LoRaWAN Standard wird von der LoRa Alliance überwacht. Diese besteht aus über 500 Mitgliedern, die das Protokoll unterstützen und viele ihrer Komponenten, Produkte und Dienstleistungen auf LoRaWAN ausrichten. Dazu gehören Unternehmen wie IBM, Cisco, Semtech, Schneider, Bosch, Diehl und THWS.

Vorteile:

  • Fernübertragung mit geringem Stromverbrauch
  • Geringe Bandbreite, einfache Netzwerkstruktur
  • Niedrige Betriebskosten

Herausforderungen:

  • Niedrige Datenrate
  • Höhere Latenz

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Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt nicht nur im privaten, sondern auch im industriellen Umfeld zunehmend an Bedeutung und eröffnet neue Möglichkeiten für Optimierung und Innovation. Um das Verständnis und die Akzeptanz dieser bahnbrechenden Technologie zu fördern, zeigt unser KI-Game auf spielerische Weise, wie KI eingesetzt werden kann. Dieses interaktive Erlebnis schlägt eine Brücke zwischen komplexen technologischen Konzepten und ihrem praktischen Nutzen, indem es die Technologie auf unterhaltsame Weise veranschaulicht.

Hintergrund / Ablauf:

Das Spiel wird auf einem Bildschirm dargestellt, auf dem zunächst ein stark verpixeltes Bild erscheint, das im Laufe des Spiels immer schärfer und klarer wird. In einem spannenden Wettkampf treten Mensch und KI gegeneinander an. Gewonnen hat, wer das Bild zuerst richtig identifiziert – egal ob Mensch oder KI.

Dazu wird aus einer Sammlung von Bildern zufällig ein Bild ausgewählt, das sowohl der KI als auch dem Menschen unbekannt ist. In regelmäßigen Zeitabständen wird die Verpixelung des Bildes schrittweise reduziert, während die KI kontinuierlich die verfügbaren Pixelinformationen analysiert. Sobald die KI glaubt, das Bild erkannt zu haben, gibt sie die Antwort visuell aus. Das Ergebnis der Bildanalyse basiert auf den Trainingsdaten.

Einsatzgebiete:

Das KI-Game zeigt, wie Algorithmen eingesetzt werden können, um aus großen Datenmengen schnell die gewünschten Ergebnisse herauszufiltern. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig:

  • Industrie: Qualitätskontrolle, autonomes Fahren, Roboterführung
  • Logistik: Automatisierung von Bestandsaufnahmen, Lagerverwaltung
  • Medizin: Analyse von Röntgenbildern und MRT-Scans
  • Sicherheit: Überwachung und Identifizierung potenzieller Bedrohungen
  • ...

Vorteile:

  • Effizienzsteigerung
  • Präzision in der Erkennung
  • z.B. Kostenreduktion durch frühzeitige Erkennung von Defekten

Herausforderungen:

  • Hohe Anfangsinvestition
  • Datenverarbeitungskapazität
  • Qualität der Trainingsdaten

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Sie möchten Ihre Produktionsentscheidungen optimieren und Ihren Stromverbrauch gezielt reduzieren, haben aber noch nicht in eine Maschinendatenerfassung investiert? Dann ist SensoriGo die ideale Lösung für Sie.

Dieser Use Case zeigt Ihnen, wie Sie einfach in die Welt der Maschinendaten eintauchen können. SensoriGo bietet eine speziell für die Bedürfnisse von KMU entwickelte Selbstlerneinheit mit einem praktischen Zwischenstecker und einer Auswerteeinheit. Diese kann ohne jegliche Modifikationen an Ihren Maschinen eingesetzt werden.

Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und transform.by haben wir zudem einen Begleitkurs entwickelt, der Ihnen einen mühelosen Einstieg in die Welt der Maschinendaten ermöglicht. SensoriGo wird als Zwischensteckerlösung direkt in die Stromversorgung Ihrer Maschine integriert. Diese Methode ist unabhängig vom Alter und Typ der Maschine und erlaubt eine effektive Erfassung von Maschinendaten. Die gesammelten Daten werden in der Auswerteeinheit gespeichert und können anschließend ausgewertet werden.

Die leichte Installation und die Unabhängigkeit von technischen Eingriffen an den Maschinen machen SensoriGo zur idealen Wahl für alle, die einen schnellen und effizienten Einstieg in die Maschinendatenerfassung suchen. SensoriGo ist nicht nur ein Werkzeug zur Datenerfassung, sondern bietet Ihnen auch die Gelegenheit, Ihr Wissen zu vertiefen und das volle Potenzial der Datenanalyse auszuschöpfen.

Vorteile:

  • Einfache Plug-and-play-Installation für alle Maschinentypen
  • Keine Modifikationen an Maschinen erforderlich
  • Schneller und effizienter Einstieg in die Maschinendatenerfassung
  • Externe Speicherung und detaillierte Analyse der erfassten Daten

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Dieser Use Case präsentiert einen interaktiven Demonstrator, bei dem Besucher gegen einen Roboter im klassischen TicTacToe-Spiel antreten können. Der Schwerpunkt liegt auf der Demonstration von Computer Vision-Technologien und der Interaktion zwischen Mensch und Maschine.

Der Roboter ist mit einer Kamera ausgestattet, die zur Spielfelderkennung dient. Die Erkennung der Spielsteine erfolgt durch die Analyse der Schwarz- und Weißanteile im Bild. Hierzu wird das Bild der Spielfläche aufgenommen, jedes Feld einzeln ausgeschnitten und mittels Threshold in ein Schwarz-Weiß-Bild umgewandelt. Diese einfache, aber dennoch effiziente Methode ermöglicht eine präzise Erkennung der gesetzten Spielsteine und bildet die Grundlage für die Zugentscheidungen des Roboters.

Zur Visualisierung des Spielverlaufs werden LED-Anzeigen verwendet, die den aktuellen Spielstatus farblich kennzeichnen. Blaue LEDs zeigen an, dass der menschliche Spieler am Zug ist, während rote LEDs anzeigen, dass der Roboter aktuell seinen Zug ausführt. Diese visuelle Unterstützung bietet eine intuitive und benutzerfreundliche Interaktion.

Der TicTacToe-Roboter ist ein hervorragendes Beispiel für das effektive Zusammenspiel von Computer Vision und Robotik, das eine natürliche und fließende Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ermöglicht. Die Anwendung veranschaulicht, wie durch den gezielten Einsatz einfacher Bildverarbeitungstechniken alltägliche Interaktionen auf innovative Weise gestaltet werden können.

Vorteile

  • Effiziente und einfache Methode zur Spielfelderkennung durch Schwellenwertverfahren
  • Interaktive und benutzerfreundliche Mensch-Roboter-Interaktion
  • Visuelle Unterstützung durch LEDs für eine bessere Benutzererfahrung

Herausforderungen

  • Sicherstellung der Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Bildverarbeitung
  • Hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Objekterkennung trotz einfacher Methodik
  • Notwendigkeit einer robusten Sicherheitsarchitektur zur Gewährleistung einer sicheren Interaktion

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Mit Hilfe von Augmented Reality (AR) können digitale Objekte in die reale Welt eingeblendet werden. Dies wird durch den Einsatz entsprechender Brillen realisiert. Ziel ist es, dem Nutzer Zusatzinformationen in das Sichtfeld einblenden zu können.

In der modernen Fabrikplanung stehen die Optimierung von Arbeitsabläufen und die effiziente Nutzung von Ressourcen im Vordergrund. Durch den Einsatz von AR können Planer Modelle oder Abbilder der geplanten Anlagen erstellen und diese virtuell in die eigene Produktionshalle einblenden. Dabei werden virtuelle Elemente in die reale Umgebung des Planers integriert, so dass Machbarkeitsanalysen und Layoutoptimierungen bereits vor der physischen Umsetzung durchgeführt werden können.

Beschreibung des Verfahrens

Zunächst wird ein detailliertes 3D-Modell der geplanten Fabrik erstellt, das beispielsweise Maschinen oder Produktionslinien enthält. Dieses Modell wird dann in eine AR-Umgebung integriert, die durch eine AR-Brille betrachtet werden kann. Auf diese Weise können die Planer gleichzeitig die reale und die virtuelle Umgebung gleichzeitig sehen, wodurch ein realistischer Eindruck der geplanten Fabrik entsteht. Mit der AR-Brille kann der Nutzer einen virtuell unterstützten Rundgang machen, bei dem er Maschinen und Arbeitsabläufe aus verschiedenen Perspektiven betrachten und simulieren kann. Er hat die Möglichkeit, Layouts interaktiv anzupassen und Optimierungen in Echtzeit vorzunehmen, was eine schnelle und flexible Planung ermöglicht.

Vorteile

  • Realistische Visualisierung
  • Frühe Fehlererkennung
  • Kosteneffizienz und Flexibilität

Herausforderungen

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Begrenzte Genauigkeit

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Verbundpartner
Prof. Dr.-Ing. Volker Bräutigam
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
 
 
Transformationscoach
Florian Wittmeier
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt